CellCultureGuard - der Türsteher unter den Zellkulturreagenzien

Bakterien und Pilze müssen leider draußen bleiben, denn ab sofort sorgt CellCultureGuard von AppliChem für Ordnung in der Zellkultur.

Zellkulturen können auf verschiedenen Wegen mit Mykoplasmen, Bakterien und Pilzen (Hefen) kontaminiert werden. Keime aus der Luft, Übertragung aus dem unmittelbaren Arbeitsbereich, bereits verunreinigte Medien, Zusätze oder Kulturen, sind die häufigsten Ursachen.

Eine sterile Arbeitsweise, die konsequente Einhaltung der guten Laborpraxis und sterilisierte Geräte und Gefäße sind die wichtigsten Maßnahmen zur Vermeidung der Kontamination von Zellkulturen.
Eine weitere Maßnahme das Risiko mikrobiellen Wachstums zu vermindern, ist der Zusatz von Antibiotika zum Medium. CellCultureGuard ist eine Kombination von neuartigen Antibiotika, welche die Zellkulturen vor Kontaminationen durch Mikroorganismen (Gram-positiven, Gram-negativen Bakterien, Pilze, Hefen und Mykoplasmen) schützt. In den empfohlenen Konzentrationen angewendet treten keine Nebeneffekte in den Zellkulturen auf. Die Antibiotika des CellCultureGuard ersetzen herkömmliche Antibiotika wie Penicillin, Streptomycin, Nystatin oder Amphotericin B.

Die Vorteile von CellCultureGuard gegenüber anderen Produkten zur Kontaminations-Prävention liegen auf der Hand:

• Einfache Anwendung: CellCultureGuard ist eine gebrauchsfertige 100fach konzentrierte sterile Lösung. Geben Sie einfach 1 ml CellCultureGuard-Lösung zu 100 ml Zellkulturmedium (in entsprechend angepasster Menge und Konzentration auch direkt in die angewachsene tierische Zellkultur).
• breites Wirkspektrum: aktiv gegen extra- und intrazellulär wachsende Bakterien (gram-positiv und -negativ), Mycoplasmen, Protozoen und Pilze (Hefe)
• Kompatibilität: CellCultureGuard enthält ein Fluorochinolon und kann mit anderen Resistenzmarkern eingesetzt werden.
• Stabilität: Um den maximalen Schutz der Zellkultur sicherzustellen, sollte CellCultureGuard nach 7 Tagen bei 37°C in der Zellkultur erneuert werden.
• Niedriges Risiko der Resistenzbildung durch speziell ausgewählte Antibiotika-Kombination.